CO2-Abgabe beim Autoimport in die Schweiz – Alles was Sie wissen müssen

Zuletzt aktualisiert am

Erfahren Sie in diesem Artikel alles über die CO2 Abgabe beim Autoimport in die Schweiz (im Volksmund auch CO2-Steuer genannt) und wie Sie durch die CO2 Börse AG eine Reduktion auf Ihre emissionsstarken Fahrzeuge bzw. einen Bonus bei co2-armen Fahrzeuge erhalten.

Definition CO2-Steuer: Was bedeutet CO2-Abgabe beim Autoimport?

Im Juli 2012 führte die Schweiz CO2-Emissionsvorschriften für erstmals in der Schweiz zugelassene Personenwagen (PW) ein. Der seither für Personenwagen geltende Grenzwert von 130 g CO2/km wird ab dem Jahr 2020 auf 95 Gramm pro Kilometer reduziert.

Ausserdem wird 2020 für leichte Nutzfahrzeuge (LNF) ein CO2-Grenzwert von 147 Gramm CO2 je Kilometer eingeführt. Zu den LNF zählen leichte Sattelschlepper und Lieferwagen.

Die CO2-Abgabe beim Autoimport ist ein staatliches Lenkungsinstrument, das zur Senkung der CO2-Emissionen in der Schweiz beitragen soll. Bei Überschreitung der CO2-Zielwerte muss der Importeur als Sanktion eine CO2 Abgabe auf Personenwagen und ab 2020 auch eine CO2 Abgabe auf leichte Nutzfahrzeuge entrichten. Für das Kalenderjahr 2018 zahlten allein die 74 Schweizer Grossimporteure CO2-Steuer in Höhe von insgesamt 31,1 Millionen Schweizer Franken.

Die CO2 Abgabe auf Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge zielt auf den Verkehrssektor, der mit 32 Prozent unter allen Wirtschaftsbereichen am stärksten zu den CO2-Emissionen der Schweiz beiträgt.

Von der CO2 Abgabe auf Personenwagen und der CO2 Abgabe auf leichte Nutzfahrzeuge ist die seit 2008 erhobene CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe wie Erdgas und Heizöl zu unterscheiden, für die gesonderte Bestimmungen des CO2-Gesetzes gelten. CO2 Steuer Schweiz Rückerstattung: Zwei Drittel der CO2 Steuer auf fossile Brennstoffe werden unabhängig vom individuellen Brennstoff-Verbrauch über die Krankenkassen als Ökobonus an Schweizer Bevölkerung und Wirtschaft zurückgegeben.

Zurück zum Menü

Welche Fahrzeuge sind von der CO2-Abgabe beim Autoimport betroffen?

CO2-Abgaben sind zu entrichten

  • für Personenwagen, die den CO2-Grenzwert von 130 g/km (Import bis einschliesslich 2019) beziehungsweise von 95 g/km (Import ab 2020) überschreiten sowie
  • für leichte Nutzfahrzeuge, die ab Anfang 2020 importiert werden und einen CO2-Ausstoss von mehr als 147 g/km aufweisen.

Eine CO2 Abgabe auf leichte Nutzfahrzeuge und Personenwagen wird auf Importautos erhoben

  • die erstmals in der Schweiz zugelassen werden und
  • die vor ihrem Import in die Schweiz höchstens sechs Monate im Ausland zugelassen waren.

Fahrzeuge, die bereits länger als sechs Monate im Ausland zugelassen waren, fallen nicht unter die Pflicht zur CO2 Abgabe für leichte Nutzfahrzeuge und Personenwagen und können anlässlich der ersten Inverkehrsetzung in der Schweiz ohne Prüfverfahren zur CO2-Steuer der Motorfahrzeugkontrolle (MFK) vorgestellt werden.

CO2-Abgabe: Kleinimporteure und Privatimporteure

Was sind Kleinimporteure?

Kleinimporteure ist, wer in einem Kalenderjahr

  • weniger als 50 PW beziehungsweise
  • weniger als 6 LNF

in die Schweiz einführt.

Als Kleinimporteure gilt auch, wer seinen privaten Neuwagen selbst aus dem Ausland importiert und in der Schweiz in Verkehr setzt (Privatimporteur).

Der Status als Kleinimporteure oder Grossimporteur wird für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge separat festgestellt.

Kleinimporteure rechnen die CO2 Abgabe auf jedes Auto einzeln mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) ab. Eine fällige CO2-Steuer ist vom Kleinimporteure zu entrichten, bevor das importierte Fahrzeug in Verkehr gesetzt werden darf.

CO2 Abgabe auf Autos: Preisdifferenzen zwischen ASTRA (Bundesamt für Strassen) und CO2 Börse AG

Die CO2 Börse AG ermöglicht Kleinimporteuren (Autohandel und Privatpersonen) bereits seit Juni 2012, die CO2-Abgabe zu einem verbesserten Tarif abzuwickeln. Kleinimporteure können mögliche Kostenreduktionen mit dem CO2-Abgabe-Kalkulator der CO2 Börse AG online ermitteln.

Lukrativer CO2-Bonus für Importeure

Privatpersonen

Autoimporteure können sich bei der CO2 Börse AG einen attraktiven CO2-Bonus sichern, mit der wir den Import besonders verbrauchsgünstiger Fahrzeuge belohnen. Für Mehrfachimporteure bedeutet der CO2-Bonus faktisch eine CO2 Steuer Schweiz Rückerstattung.

Der CO2-Bonus der CO2 Börse AG ist eine Sofort-Barauszahlung, die Kleinimporteure und Grossimporteure erhalten, wenn die CO2-Emissionen eines importierten Fahrzeugs unterhalb des CO2-Zielwertes liegen (zum Beispiel: unterhalb des für 2019 geltenden Zielwertes für Personenwagen von 130 g CO2/km).

Vom CO2-Bonus der CO2 Börse AG profitieren Kleinimporteure und Grossimporteure, Privatpersonen und gewerbliche Autohändler wie von einer CO2 Steuer Schweiz Rückerstattung. Zwingende Voraussetzung für die Zahlung eines CO2-Bonus ist lediglich, dass die Zulassung des Fahrzeugs im gleichen Kalenderjahr erfolgt.

Die Höhe des CO2 Bonus hängt von den Faktoren Fahrzeug-Leergewicht und CO2-Ausstoss ab.

Wenn Sie als Privatimporteur in den Genuss des CO2 Bonus kommen wollen, dann übersenden Sie uns bitte das Schweizer Zollformular 13.20A und das COC (EU-Übereinstimmungserklärung) jeweils im Original per Post.

Privatpersonen können ihren CO2 Bonus mit dem CO2-Kalkulator der CO2 Börse AG berechnen.

Gross- und Kleinimporteure

Als gewerblicher Autohändler (Kleinimporteure oder Grossimporteur) registrieren Sie sich zunächst auf der Online-Plattform der CO2 Börse AG, um den CO2 Bonus nach unserem Händlertarif und damit faktisch eine attraktive CO2 Steuer Schweiz Rückerstattung zu erhalten. Senden Sie bitte anschliessend das Zolldokument 13.20 A und das Typenschein Datenblatt an unsere E-Mail-Adresse info@co2-boerse.ch. Sie erhalten dann von der CO2 Börse AG Informationen über die weitere Vorgehensweise. Nutzen Sie die Möglichkeit zu einer faktischen CO2 Steuer Schweiz Rückerstattung!

So wird die CO2 Abgabe auf Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge berechnet

Als Kleinimporteure eines in die Schweiz importierten Neufahrzeugs können Sie die CO2-Abgabe mithilfe unseres Online-Tools leicht ermitteln. (Das Tool eignet sich nur für die Berechnung von CO2 Abgaben auf Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge von Kleinimporteuren, nicht aber für die Berechnung von CO2 Abgaben für Autos, die der Flotte eines Grossimporteurs angehören. Dazu ist eine Anmeldung auf der Händlerplattform zwingend.)

Bitte geben Sie hierzu folgende Daten in unser Online-Formular für die Berechnung der CO2-Abgabe ein:

  • die Hersteller-Marke
  • das Jahr des Fahrzeug-Imports in die Schweiz,
  • das Fahrzeug-Gewicht sowie
  • die CO2-Emissionen des Fahrzeugs.

Das Gewicht und die fahrzeugspezifischen CO2-Emissionen entnehmen Sie bitte dem von Ihrem Fahrzeughersteller ausgestellten Certificate of Conformity (COC).
Hinweis: Das COC weist drei CO2-Emissionswerte aus (inner- und ausserorts sowie kombiniert). Tragen Sie bitte den im COC angegebenen kombinierten Wert in das Online-Formular ein.

Ergänzen Sie bitte abschliessend Ihre persönlichen Kontaktdaten (Name, Telefon-Nummer und E-Mail-Adresse).

Das weitere Verfahren zur Abwicklung der CO2 Abgabe auf Autos

Nachdem Sie die CO2-Steuer ermittelt haben, übersenden Sie uns bitte (jeweils im Original)

  • das COC und
  • das Schweizer Zolldokument 13.20 A.

Nach Erhalt Ihrer Unterlagen, führen wir Die Abwicklung der CO2 Abgabe auf Ihr Auto über unseren CO2-Pool beim Bundesamt für Strassen (ASTRA) durch.

Ermittlung der CO2 Abgabe auf ein Auto: Formel und Berechnungsbeispiel

Die Höhe der CO2 Abgabe für ein Auto hängt vom Fahrzeuggewicht und vom Umfang der Überschreitung des fahrzeugindividuellen CO2-Zielwertes ab.

Die CO2-Abgabe auf Personenwagen wird nach folgender Formel berechnet (berücksichtigt ist der noch für 2019 geltende CO2-Flotten-Zielwert von 130 g/km):

1.) Ermittlung des fahrzeugindividuell zulässigen CO2-Ausstosses

fahrzeugindividuell zulässiger Fahrzeug-Zielwert in g CO2/km:
130 g CO2/km + 0,0457 * (Fahrzeug-Leergewicht minus durchschnittliches Leergewicht aller Neufahrzeuge des Vorjahres) g CO2/km

  • Der Wert 0,0457 ist eine gesetzlich vorgegebene Grösse auf einer Zielwertgeraden.

Der obigen Formel liegt folgende Grundregel zugrunde: Je höher das Fahrzeug-Gewicht, desto höher ist die fahrzeugindividuell zulässige CO2-Emission.

2.) Überprüfung auf Einhaltung der fahrzeugindividuell zulässigen CO2-Emission

Nehmen wir beispielsweise an,

  • dass die Berechnung unter 1.) einen individuell zulässigen CO2-Zielwert von 134 g CO2/km ergeben hat und
  • dass im COC ein kombinierter CO2-Emissionswert von 138 g C/km ausgewiesen wird.

In diesem Fall überschreitet das Fahrzeug seinen zulässigen CO2-Emissionswert um 4 g CO2/km. Diese Überschreitung von 4 g CO2/kg bildet die Grundlage für die Berechnung der CO2-Abgabe in Schweizer Franken.

3.) Berechnung der CO2 Abgabe auf Autos: proportional zur Zielwert-Überschreitung

Den CHF-Betrag der CO2 Abgabe pro Gramm CO2 Zielwertüberschreitung legt das UVEK (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) alljährlich neu fest. Dabei steht dem UVEK eine im CO2-Gesetz festgelegte Bandbreite zur Verfügung, die ab 2019 zwischen 95 und 152 Franken liegt (Artikel 13 Absätze 1 und 2 CO2-Gesetz).

Für das Jahr 2019 wird pro Gramm Zielwertüberschreitung eine CO2 Abgabe auf Personenwagen von 111 CHF berechnet.

Daraus ergibt sich in unserem Berechnungsbeispiel folgende CO2 Abgabe für einen Personenwagen:
Aufgrund der Zielwert-Überschreitung von 4 g CO2/km beträgt die CO2 Abgabe für das Auto 4*111 CHF, also 444 CHF.

CO2-Abgabe beim Autoimport: Wie wird mit der CO2 Börse AG abgewickelt?

  • Privatpersonen können bei Einbeziehung der CO2 Börse AG die CO2-Steuer mit einem übersichtlichen Online-Tool durch wenige Dateneingaben selbst berechnen.
  • Anschliessend übersendet der Privatimporteur folgende Unterlagen im Original an die CO2 Börse AG:
    • Zolldokument 13.20 A
    • Konformitätsbescheinigung, COC
    • gegebenenfalls eine ausländische Zulassungsbescheinigung
  • Nach Prüfung der Unterlagen sendet die CO2 Börse AG diese einschliesslich des CO2-Abtretungsformulars an das ASTRA.
  • Die Rücksendung der Originalunterlagen erfolgt nach Eingang der Steuerzahlung.
  • Die Abwicklung des gesamten Vorgangs nimmt üblicherweise drei bis fünf Tage in Anspruch.

Zurück zum Menü

Gewerbliche Importeure

Gewerbliche Importeure (Kleinimporteure und Grossimporteure) registrieren sich kostenlos auf der Händler-Plattform der CO2 Börse AG.

  • Der Importeur erfasst das Importfahrzeug auf der Händler-Online-Plattform.
  • Mit der nun vorhandenen Datenbasis wird das CO2-Abtretungsformular automatisch erstellt und dem Importeur in wenigen Sekunden per E-Mail zugestellt.
  • Der gewerbliche Importeur übersendet nun folgende Unterlagen an das ASTRA:
    • Zolldokument 13.20 A
    • Konformitätsbescheinigung, COC
    • CO2 Abtretungsformular
    • gegebenenfalls eine ausländische Zulassungsbescheinigung.
  • Die Abwicklung über Bundesamt für Strassen dauert gewöhnlich zwei bis drei Tage.

Wie wird die CO2-Abgabe ohne Einbeziehung der CO2 Börse AG abgewickelt?

Für ein Fahrzeug, das von einem Kleinimporteure in die Schweiz eingeführt wird und für das eine CO2 Abgabe auf Personenwagen und ab 2020 auch für leichte Nutzfahrzeuge zu entrichten ist, hat der Kleinimporteur beim Bundesamt für Strassen (ASTRA) einen Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung zu stellen.

  • Zunächst muss der Kleinimporteur in Eigenverantwortung abschätzen, ob das Fahrzeug von der CO2-Steuer auf Autos betroffen ist. Als Hilfestellung steht auf der ASTRA-Webseite lediglich ein Ablaufplan zur Prüfung einer möglichen CO2-Steuerpflicht zur Verfügung.
  • Kommt der Importeur zu dem Ergebnis, dass eine CO2 Abgabe für sein Auto in Betracht kommt, dann lädt er ein Antragsformular für die Bescheinigung von der Webseite des ASTRA herunter.
  • Nach ordnungsgemässer Ausfüllung des Formulars übersendet der Importeur seinen Antrag unter Beifügung der erforderlichen Originaldokumente (Zollformular 13.20 A, COC und gegebenenfalls eine ausländische Zulassungsbescheinigung) an das Bundesamt für Strassen.
  • Das ASTRA bemüht sich darum, dem Antragsteller innerhalb von fünf Arbeitstagen eine Rechnung über die CO2-Steuer per A-Post zukommen zu lassen. Die Rechnung weist das Fahrzeug aus, für das eine CO2 Abgabe beim Autoimport berechnet wurde, und benennt auch die CO2-Zielwert-Überschreitung.
  • Nach Eingang der Steuerzahlung sendet das ASTRA die Originaldokumente an den Kleinimporteur zurück.

Zurück zum Menü

Grossimporteure

Wer ist Grossimporteur?

Als Grossimporteure gilt, wer in einem Kalenderjahr

  • mindestens 50 PW beziehungsweise
  • mindestens 6 LNF

in die Schweiz importiert und in Verkehr gesetzt hat.
(Artikel 18 CO2-Verordnung)

Provisorischer Status als Grossimporteur

Ein Importeur kann beim Bundesamt für Energie beantragen, für ein Referenzjahr provisorisch wie ein Grossimporteure behandelt zu werden, wenn er im Vorjahr die Bedingungen für Grossimporteure (Import von mindestens 50 PW oder 6 LNF) noch nicht erfüllt hat (Artikel 19 CO2-Verordnung).

Bildung von Emissionsgemeinschaften

Importeure und Hersteller können sich zu einer PW- oder einer LNF-Emissionsgemeinschaft zusammenschliessen, um gemeinsam die für Grossimporteure geltenden Mindestimportmengen zu erreichen (Artikel 22 CO2-Verordnung).

Individuelle Zielvorgaben für Grossimporteure

Grossimporteure erhalten vom Bundesamt für Energie (BFE) individuelle CO2-Zielvorgaben. Die Umsetzung dieser CO2-Ziele wird vom BFE in Kooperation mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) kontrolliert.

Berechnung der CO2-Zielerreichung von Grossimporteuren

Grossimporteure rechnen die CO2 Abgabe auf Autos nicht für jedes importierte Fahrzeug einzeln ab. Die von Grossimporteuren über das Bundesamt für Energie durchzuführende Abrechnung der CO2 Abgabe für leichte Nutzfahrzeuge und Personenwagen erfolgt vielmehr für die gesamte Fahrzeugflotte einheitlich, nämlich zum CO2-Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) aller in einem Kalenderjahr importierten Neufahrzeuge.

Grossimporteure profitieren bei der Berechnung der CO2-Zielerreichung noch bis zum Jahr 2022 von

  • der Freigrenzen-Regelung, nach der die emissionsstärksten Fahrzeuge ihrer Importflotte nicht in die Ermittlung der Zielerreichung einfliessen (Artikel 27 Absatz 2 Verordnung) und
  • von der Mehrfachgewichtung von Fahrzeugen mit einer CO2-Emission von unter 50 g/km (Super-Credits nach Artikel 27 Absatz 3 CO2-Verordnung).
Berechnung der CO2-Steuer für Grossimporteure

Überschreitet ein Grossimporteure seine individuelle CO2-Zielvorgabe, so wird CO2-Steuer fällig.

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) bestimmt alljährlich die Höhe der Sanktion für ein Gramm CO2-Zielüberschreitung (Artikel 13 Absatz 2 CO2-Gesetz) und weist diese in Anhang 5 zur CO2-Verordnung aus.

CO2 Börse AG: CO2-Steuer-Lösungen für Grossimporteure

Die Flotten von Grossimporteuren verfügen über ein hohes Volumen an Importfahrzeugen, für die CO2-Steuer auf Personenwagen oder (ab 2020) auf leichte Nutzfahrzeuge zu entrichten ist. Die CO2 Börse AG entwickelte daher für Grossimporteure ein neuartiges Lösungskonzept zur CO2-Abgabe beim Autoimport in Form der sogenannten Volumenabrechnung.

Volumenabrechnung für Grossimporteure: Senkung der CO2-Steuer

Rechtliche Grundlage der Volumenabrechung bei der CO2 Börse AG ist die von der CO2-Verordnung zugelassene Möglichkeit, nach der Einfuhr in die Schweiz die CO2-Emissionsvolumen von Importfahrzeugen an andere Unternehmen abzutreten.

Grossimporteure können bei der CO2 Börse AG ein CO2-Volumen-Kontingent für ein bestimmtes Kalenderjahr buchen.

Das erworbene Kontingent ermöglicht es Grossimporteuren, das CO2-Emissionsvolumen insbesondere verbrauchsstarker Fahrzeuge an die CO2 Börse AG abzutreten. Dies bedeutet eine Ausgliederung emissionsstarker Importfahrzeuge aus der CO2-abgabepflichtigen Fahrzeugflotte.

Optimierung der CO2-Abgabe auf Autos: Abwicklung und Monitoring

Importeure, die sich für die Volumenabrechnung bei der CO2 Börse AG entscheiden, erhalten online Zugriff auf die CO2 Börse Plattform. Mithilfe eines eigenen Berechnungs- und Monitoring-Tools können Grossimporteure in Echtzeit ihr aktuell noch verfügbares Restkontingent abfragen.

De CO2 Börse AG gewährleistet eine transparente Abwicklung sowie die Einhaltung höchster Standards hinsichtlich Datensicherheit und Diskretion.

CO2 Zielwerte für Fahrzeug-Hersteller

Allgemeines Verfahren zur Ermittlung von Hersteller-CO2-Zielwerten

Jeder Fahrzeughersteller erhält einen individuellen CO2-Zielwert für seine Fahrzeugflotte. Ist das Leergewicht seiner Fahrzeuge niedriger als im EU-Durchschnitt („Bezugsmasse“: 1.372 kg), dann erhält der Hersteller einen CO2-Zielwert unterhalb des allgemein geltenden Zielwertes von 130 g CO2/km (für Personenwagen 2019).

Beispiel (Personenwagen 2019):
  • Fahrzeug mit 1.550 kg Leergewicht: Zielwert 138 g/km
  • Fahrzeug mit EU-durchschnittlichem Leergewicht (1.372 kg): 130 g/km
  • Fahrzeug mit 1.200 kg Leergewicht: Zielwert 122 g/km
CO2-Zielwert: bezogen auf den Durchschnitt einer Herstellerflotte, nicht auf einzelnes Fahrzeug

Die Zielwerte (zum Beispiel 130 g CO2/km für PW 2019) bilden keine für jedes einzelne Fahrzeug geltende starre Obergrenze, sondern eine Zielgrösse, die sich auf den Durchschnitt der Gesamtflotte eines einzelnen Herstellers bezieht. Fahrzeug-Hersteller dürfen also leistungsstarke Autos mit einer oberhalb des Zielwertes liegenden CO2-Emission verkaufen, wenn diese Überschreitung durch andere Fahrzeuge mit geringeren CO2-Werten ausgeglichen wird.

CO2 Abgabe auf Autos: Spezialziele für Klein- und Nischenhersteller

Kleinhersteller und Nischenhersteller können bei der EU-Kommission die Festlegung von CO2-Spezialzielen beantragen (Artikel 28 Absatz 2 CO2-Verordnung).

  • Kleinhersteller sind Fahrzeughersteller, die in der Europäischen Union innerhalb eines Kalenderjahres weniger als 10.000 Fahrzeuge herstellen.
  • Nischenhersteller produzieren in der Europäischen Union innerhalb eines Kalenderjahres zwischen 10.000 und 300.000 Fahrzeuge.

Die CO2-Ziele für die Fahrzeuge von Kleinherstellern und Nischenherstellern werden auf der Grundlage von Fahrzeuggewicht und CO2-Ausstoss festgelegt. Nischenhersteller dürfen selbst ein Reduktionsziel vorschlagen, das von der EU-Kommission zu genehmigen ist.

Die Schweiz erkennt die von der EU-Kommission getroffenen Entscheidungen zu den Spezialzielen von Klein- und Nischenherstellern gegenüber Kleinimporteuren und Grossimporteuren an.

  • Hinsichtlich derjenigen Fahrzeuge, für die ein Spezialziel gilt, wird ein Importeur separat als Kleinimporteure oder Grossimporteure eingestuft.
  • Ein Grossimporteure, der die CO2 Abgabe auf Autos eines Klein- oder Nischenherstellers, die über ein Spezialziel verfügen, muss dies dem Bundesamt für Energie vor dem Inverkehrsetzen des ersten dieser Fahrzeuge im jeweiligen Referenzjahr mitteilen.
    (Artikel 28 Absatz 3 CO2-Verordnung)

Warum wurde die CO2-Abgabe auf Autos eingeführt?

Seit Beginn der Industrialisierung erwärmt sich die Erdatmosphäre immer schneller. Der mit dem globalen Temperaturanstieg einhergehende Klimawandel gefährdet die natürliche Umwelt und die menschlichen Lebensgrundlagen.

Eines der für die Erderwärmung besonders stark verantwortlichen Treibgase ist Kohlendioxid, das bei der Verbrennung von Treibstoffen und Brennstoffen in grossen Mengen freigesetzt wird.

Die Schweiz ist vom Klimawandel überdurchschnittlich betroffen. Während sich die mittlere globale Jahrestemperatur seit Beginn der Messungen im Jahr 1864 um durchschnittlich 0,85 °C erhöhte, stiegen die Temperaturen in der Schweiz in demselben Zeitraum um 1,9 °C, also mehr als doppelt so schnell wie im weltweiten Durchschnitt.

Von 1990 bis 2017 nahm der Ausstoss von CO2-Treibhausgasen in der Schweiz um nur 12 Prozent ab. Es erscheint derzeit ungewiss, ob die Schweiz ihre CO2-Reduktionsverpflichtung aus dem Kyoto-Protokoll (1997) von 20 Prozent bis zum Jahr 2020 erreichen wird.

Klimaschutz Schweiz: CO2-Gesetz

Kyoto-Protokoll 1997: der Ausgangspunkt für das CO2-Gesetz der Schweiz

Das Kyoto-Protokoll von 1997 gab für den Zeitraum zwischen 2013 und 2020 eine Reduzierung der weltweiten Treibhausgas-Emissionen von 1990 um 15,8 Prozent vor.

CO2-Gesetz: Umsetzung internationaler Vorgaben

Das „Bundesgesetz über die Reduktion der CO2-Emissionen“ (CO2-Gesetz), dessen erste Fassung im Mai 2000 in Kraft trat, dient der Umsetzung der internationalen Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll.

Das CO2-Gesetz sieht bis 2020 eine Reduzierung der CO2-Emissionen der Schweiz um 20 Prozent gegenüber 1990 vor.

Pariser Abkommen und geplante Revision des CO2-Gesetzes

Gemäss dem Pariser Klimaschutz-Abkommen vom Dezember 2015 ist die Schweiz verpflichtet, ihre CO2-Emissionen bis 2030 gegenüber dem Stand von 1990 um 50 Prozent zu senken.

Zur Umsetzung der Vorgaben des Pariser Klimaschutz-Abkommens ist eine weitgehende Revision des CO2-Gesetzes notwendig. Das neue CO2-Gesetz befindet sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren.

Die Schweiz will ihr Emissionsreduktionsziel von 50 Prozent gegenüber dem Ausgangsjahr 1990 wie folgt erreichen:

  • mindestens 30 Prozent der Gesamtemissionen (-11,9 Millionen Tonnen CO2) durch Verringerung ihrer CO2-Emissionen im Inland sowie
  • weitere maximal 20 Prozent der Gesamtemissionen (-6,6 Millionen Tonnen CO2), die zwar im Ausland entstehen, die jedoch der Schweiz zugerechnet werden (zum Beispiel aufgrund von Käufen ausländischer Produkte in der Schweiz, deren Herstellung im Ausland CO2-Emissionen verursacht).

Zurück zum Menü

CO2 Verordnung

Die CO2-Verordnung zielt auf die Verminderung des Ausstosses von Treibhausgasen in der Schweiz. Die Verordnung wurde am 30. November 2012 auf der Grundlage des CO2-Gesetzes erlassen.

Die CO2-Verordnung regelt insbesondere

    • die Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen,
    • Emissionsziele für die Sektoren Verkehr, Gebäude und Industrie,
    • CO2-Emissionsziele für importierte, erstmals zugelassene Personenwagen sowie leichte Nutzfahrzeuge,
    • die Berechnung von CO2 Abgaben auf Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge, falls Fahrzeugimporteure die CO2-Zielvorgaben überschreiten sowie
    • ein Emissionshandelssystem (Handel mit Emissionsminderungszertifikaten unter Nutzungs eines elektronischen Emissionshandelsregisters, EHR).

Von der New Yorker UN-Klimarahmenkonvention 1992 bis zur Revision des Schweizer CO2-Gesetzes 2019

  • 1992: Verabschiedung der UN-Klimarahmenkonvention in New York.
  • 1997: Abschluss des Kyoto-Protokolls zum Klimaschutz.
  • 2000: Inkrafttreten der 1. Fassung des CO2-Gesetzes der Schweiz. Festlegung verbindlicher Ziele zur Reduktion des CO2-Ausstosses.
  • 2008: Einführung einer CO2-Abgabe in der Schweiz auf die fossilen Brennstoffe Heizöl und Erdgas.
  • 2012: Verpflichtung der Schweiz zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen um 20 Prozent bis 2020 gegenüber 1990.
  • Juli 2012: Schweiz: Einführung von CO2-Emissionszielvorgaben für erstmals zugelassene Personenwagen. Emissionsziel: 130 g/km.
  • November 2012: Schweiz: Erlass der CO2-Verordnung zur Verminderung von Treibhausgas-Emissionen.
  • Dezember 1015: Übereinkommen von Paris, Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll.
    • Ziel: Begrenzung der Klimaerwärmung auf deutlich unter 2 °C.
    • Verpflichtung der Schweiz: Halbierung des CO2-Ausstosses bis 2030 gegenüber 1990.
  • 2018 / 2019: Gesetzgebungsprozess für eine Revision des Schweizer CO2-Gesetzes. Ziel: Anpassung an die Klimaziele 2030 des Pariser Abkommens.
  • ab 2020:
    • Personenwagen: Reduzierung des CO2-Zielwertes auf 95 Gramm/Kilometer
    • leichte Nutzfahrzeuge: Neueinführung eines CO2-Zielwertes von 147 Gramm/Kilometer

Zurück zum Menü

Umstellung auf die neuen Prüfverfahren WLTP und RDE zur Verbrauchsmessung: Auswirkung auf die CO2 Abgabe für Autos ab 2021

Bei der Messung von Verbrauchswerten und Emissionen von Fahrzeugen gilt seit September 2018 europaweit das neue Prüfverfahren WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure), das den seit 1992 verwendeten Prüfzyklus NEFZ („Neuer Europäischer Fahrzyklus“) ablöst.

Mit dem Prüfstand-Test WLTP können realitätsnähere Abgas- und Verbrauchsmessungen durchgeführt werden. (Die im bisherigen NEFZ-Prüfverfahren ermittelten Prüfergebnisse zu Verbrauchs- und Emissionswerten lagen zumeist unterhalb der WLTP-Daten.)

Zudem ermöglicht das international eingesetzte WLTP-Prüfverfahren einen weltweiten Fahrzeugvergleich hinsichtlich Kraftstoffverbrauch und Emissionen.

Datendifferenzen zwischen Realbetrieb und Verbrauchsmessungen

Der Abstand zwischen Realbetrieb und NEFZ-Prüfungsergebnissen, der mit 42 Prozent angegeben wird, soll sich unter WLTP auf 20 Prozent reduzieren. Ursächlich für die hohe Differenz zwischen Realbetrieb und NEFZ-Daten, die sich in den letzten Jahren ausgeweitet hatte, sind verschiedenste Faktoren wie Fahrzeugverbrauch, Fahrzeuggewicht, bisher im Verbrauch nicht abgebildete Klima- und Lichtanlagen sowie NEFZ-spezifische Optimierungen seitens der Fahrzeughersteller.

Ab September 2019 zusätzlich: Freistrecken-Prüfverfahren RDE

Ab dem 1. September 2019 gilt ausserdem für alle Neufahrzeuge das Prüfverfahren RDE (Real Driving Emissions), das seit dem 1. September 2017 bereits bei der Genehmigung neuer Fahrzeugtypen verwendet wird. Mit RDE werden die Emissionen von Fahrzeugen im praktischen Fahrbetrieb kontrolliert, also ausserhalb eines Prüfstands unter definierten Prüfbedingungen auf einer bestimmten Strecke im Freien.

Das Freistrecken-Verfahren RDE kommt zusätzlich zum Prüfstand-Verfahren WLTP zur Anwendung.

CO2-Zielerreichung von Importeuren: ab 2021 verschärfte CO2-Messung nach WLTP massgeblich

In einer Übergangsphase bis Ende 2020 werden Verbrauchs- und Emissionswerte sowohl nach NEFZ als auch nach WLTP gemessen.

  • Ab Anfang 2020 müssen die im WLTP-Verfahren ermittelten Verbrauchs- und Emissionswerte auf Energieetiketten und in Verkaufsunterlagen ausgewiesen werden.
  • Für die Überprüfung der CO2-Zielerreichung von Importeuren sind bis Ende 2020 die (im Vergleich zu WLTP gewöhnlich) niedrigeren NEFZ-CO2-Prüfergebnisse massgeblich.
  • Ab 2021 erfolgt die Überprüfung der CO2-Zielerreichung von Importeuren anhand der im Regelfall strengeren WLTP-Emissionsmessungen.

Da bis 2020 parallel nach NEFZ und WLTP gemessen wird, können sich Importeure frühzeitig auf die ab 2021 unter WLTP höheren Anforderungen an die CO2-Zielerreichung einstellen. Importeure sollten gegebenenfalls zusätzliche geeignete Massnahmen (beispielsweise hinsichtlich der Emissionsstruktur ihrer Importflotte) in die Wege leiten, um die Einhaltung ihrer CO2-Ziele sicherstellen und die CO2 Abgaben auf leichte Nutzfahrzeuge und Personenwagen zu minimieren.

Zurück zum Menü

CO2 Abgabe auf Autos: Ausblick auf die Jahre 2020 und 2021

Für Importeure erstmals in der Schweiz zugelassener Fahrzeuge wird die Beachtung der CO2-Zielwerte von immer grösserer Bedeutung. Wer die in der CO2-Verordnung vorgegebenen Emissionswerte überschreitet, dem drohen empfindliche CO2-Abgaben beim Autoimport.

Die Anforderungen an die Erfüllung der CO2-Ziele werden sich Anfang 2020 deutlich verschärfen.

  • Der seit 2012 geltende CO2-Zielwert für Personenwagen von 130 g/km wird auf dann nur noch 95 g/km reduziert.
  • Die Neueinführung eines Zielwertes für leichte Nutzfahrzeuge von 147 g CO2/km erweitert das CO2-Reglement auf eine für die Schweiz bedeutende Fahrzeugkategorie.

Gesetzlich vorgesehene Erleichterungen für Grossimporteure werden hingegen stufenweise reduziert. Bleiben 2020 noch die emissionsstärksten 15 Prozent einer Importflotte bei der Ermittlung der CO2-Zielerreichung eines Importeurs unberücksichtigt, so fliessen ab 2023 sämtliche Fahrzeuge – unabhängig von der Höhe ihrer Emissionen – in die Berechnung der Zielerreichung ein.

Zudem läuft zum Jahresende 2020 die Berechnung der Emissionswerte nach dem seit 1992 verwendeten Prüfstandverfahren NEFZ aus. Ab 2021 wird der CO2-Ausstoss von Fahrzeugen nach dem realitätsnäheren WLTP-Prüfzyklus ermittelt, der etwa 20 Prozent höhere Emissionswerte ausweist. Allein die Änderung des Prüfstand-Verfahrens ist für Fahrzeugimporteure also mit einer grossen Herausforderung hinsichtlich der Einhaltung ihrer CO2-Zielwerte verbunden.

Um so wichtiger wird es insbesondere für Grossimporteure sein, die Übergangsphase bis Ende 2020 intensiv zum Aufbau emissionsarmer Importflotten zu nutzen.

Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Verstärkung des Importanteils elektrisch betriebener Fahrzeuge gelegt werden. Der Gesetzgeber belohnt Importeure bei der Ermittlung der Zielerreichung für das Referenzjahr 2020 mit einer doppelten Gewichtung jedes E-Fahrzeugs.

Auch gilt es, weitere verfügbare Chancen vollständig zu nutzen. Intelligente CO2-Steuerlösungen wie die von der CO2 Börse AG angebotene Volumenabrechnung für Importeure oder der CO2-Bonus der CO2 Börse AG für emissionsarme Fahrzeuge können die Belastung von Importeuren durch die CO2-Steuer spürbar verringern.

Darüber hinaus ist der Gesetzgeber gefordert, optimale Rahmenbedingungen für eine möglichst CO2-freie Schweiz zu schaffen. Eine Vereinheitlichung der Schweizer Förderprogramme für energieeffiziente Fahrzeuge und verstärkte Investitionen in die Ladeinfrastruktur würden die Erreichung der CO2-Ziele der Schweiz deutlich unterstützen.

Zurück zum Menü

CO2 Abgabe FAQ

Fragen und Antworten zum Thema CO2 Abgabe

Auf Basis des CO2-Gesetzes wurde die CO2-Verordung im Juni 2012 in der Schweiz für Fahrzeuge eingeführt. Die Verordnung betrifft Privatpersonen, Kleinimporteure und Grossimporteure.

Autos die im Ausland nicht länger als 6 Monaten zugelassen waren und in die Schweiz importiert werden sind davon betroffen.

Die Kosten hängen von der Fahrzeugmarke, Gewicht und dem CO2 Ausstoss ab und können online berechnet werden.

Einige Fahrzeugmarken erhalten auf Grund ihrer produzierten Stückzahl durch die CO2 Verordnung spezielle CO2-Zielwerte.

Unternehmen aus dem Autogewerbe erhalten bei der Abwicklung von co2-armen Fahrzeugen über die CO2 Börse AG eine Barauszahlung.

Nach dem Auto Import in die Schweiz, senden Sie das Formular 13.20 A und das COC im Original für die CO2-Abwicklung an die CO2 Börse AG zu.

Alle Kosten für Die Abwicklung wurden bereits in den Abgaben die Sie an uns entrichten berücksichtigt.

Unsere CO2-Abgabe-Hotline erreichen Sie unter +41 52 202 88 25 oder Sie besuchen uns an unserem Firmensitz an der Büelrainstrasse 15a 8400 Winterthur Schweiz.

Leave a comment

Ja, ich akzeptiere die Datenschutzrichtlinie

Top
co2-boerse co2 abgabe co2 steuer auto importieren
error: